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40-jähriges Bestehen

Waldorfschule Göttingen feiert mit großem Festakt

40 Jahre Freie Waldorfschule Göttingen und 100 Jahre Waldorfbewegung: Am Sonnabend wurde in der Waldorfschule in Weende groß gefeiert.

Mit einem Festakt haben Schüler, Eltern, Lehrer und Unterstützer der Waldorfschule Göttingen am Sonnabend gleich zwei wichtige Eckdaten gefeiert: das 40-jährige Bestehen der Schule sowie 100 Jahre Waldorfbewegung. Es gab Wortbeiträge, Musik und Tanz.

Dass Waldorfschüler gerne auch mal mit vorherrschenden Klischees spielen und sich selbstironisch auf die Schippe nehmen, hat Duncan Norbron gezeigt. Bei einem Spiel, in das er das Publikum mit einbezog, gab er Einblicke in das Leben eines Waldorfschülers, der, wie kann es anders sein, von einem Schüler einer staatlichen Schule gefragt wird, ob er denn auch seinen Namen tanzen könne. Etwas ernster, aber zuversichtlich äußerte sich Fiona Norbron. „Diese Art zu lernen, bei der man wirklich versteht, hat mir meine Schule beigebracht“, sagte die Zwölftklässlerin. Die Waldorfschule habe ihr die Freiheit zur Entwicklung gelassen. Auch wenn die Zukunft beängstigend sein könne, beispielsweise durch die Klimakrise, fühle sie sich gut vorbereitet. „Schule ist ein wunderbarer Ort, um mit Veränderungen anzufangen.“

Im Anschluss an den Festakt feierten die Gäste das „Jahrhundertfest“ mit Spielen, einem Buffet und ließen den Nachmittag am Feuer ausklingen.
von nog

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